Chronik

2019/20

Eine historische Saison die am 16. Mai 2020 wegen Covid-19 abgebrochen wird.  Zuvor wurde die Saison gemischt begonnen. Der Scholl Hoffrichter CUP wurde in Ober-Ofleiden  gewonnen .
Im Ohmtakpokal ist die erste Mannshaft in der Vorrunde wegen dem  Torverhältnis ausgeschieden und im  Rhielcup schied die FSG in der Vorrunde aus. Durch den Abbruch wurde die Tabelle durch die Quotientenregelung errechnet. Dabei wird die Punktezahl durch die absolvierten Spiele dividiert und mit dem Faktor 100 multipliziert. Die 1. Mannschaft erreichte dadurch nur Platz 10 in der Kreisoberliga mit 21 Punkten und 27 zu 37 Toren. Der 2. Mannschaft kam die Quotientenregelung zu Gute und sie beenden die Saison auf dem 4. Tabellenplatz in der A-Klasse mit 23 Punkten und 36 zu 23 Toren.

2018/19

Die erste Mannschaft erreicht den 7. Platz in der Kreisoberliga Gießen, gewinnt den Scholl-Hofrichter-Cup gegen den SV Mardorf, verliert im Ohmtal-Pokal gegen den Spvgg Mücke im Finale und wird 2. Weiterhin kann der dritte Platz im beim Rhiel-Cup gegen den SV Emden erreicht werden. 
Die zweite Mannschaft erreicht Platz 12, und steht kurz vorm Abstieg in die B-Klasse.

2017/18

Nach vielen Auf- und Ab's erreicht die erste Mannschaft den 12. Platz mit 37 Punkten und hält die Klasse. Kreispokalsieger, 3. Platz beim Scholl-Hofrichter Cup und Platz 2 beim Mücke/Ohmtalpokal
Die Reserve hält einen stabilen 8. Platz in der Kreisliga B Alsfeld

2016/17

Für die 1. Mannschaft endete die Runde auf Platz 16 mit 24 Punkten und dem Abstieg in die Kreisoberliga Süd. Beim Scholl-Hofrichter-Cup belegte die 1. Mannschaft den 1. Platz, Ohmtalpokal Platz 2, Turnier in Bauerbach sind sie in der Vorrunde ausgeschieden. 

Die 2. Mannschaft spielte eine sehr gute Runde. Bis kurz vor Rundenende war die Relegation möglich. Am Ende war es Platz 4 mit 56 Punkten. 

2015/16

Die erste Mannschaft erreichte Platz 7 in der Gruppenliga. 

Größter Erfolg der ersten Mannschaft war der Sieg des Scholl Hofrichter Cups. Beim Rhiel Cup ist die Mannschaft in der ersten Runde ausgeschieden, beim Sparkassen Cup in Bauerbach konnte der 4. Platz erreicht werden.
Die Reservemannschaft belegte in der B-Klasse Alsfeld den 11. Platz. Erstmals gab es einen Trainer für die zweite Mannschaft.

2014/15

Platz 11 in der Gruppenliga für die erste Mannschaft und Platz 7 für die Reserve in der Kreisliga B
Sieger Ohmtalpokal und Scholl-Hofrichter Cup

2013/14

Platz 8 in der Gruppenliga für die erste Mannschaft und Platz 3 beim Scholl-Hofrichter Cup
Platz 6 für die Reserve in der Kreisliga B und Platz 4 beim Ohmtalpokal

2012/13

Die erste Mannschaft erreichte Platz 1 in der Kreisoberliga Süd - Aufstieg in die Gruppenliga Gießen/Marburg.
Auch die Reserve spielt eine starke Saison und erreicht Platz 2 in der Kreisliga B Alsfeld

2011/12

Platz 2 in der Kreisoberliga, Relegation erreicht, Aufstieg verpasst. Die erste Mannschaft bleibt in der Kreisoberliga. 
Im Juli gewinnt die Mannschaft den Scholl-Hofrichter Cup, Rhiel Cup und die Stadtmeisterschaft
Platz 10 für die 2. Mannschaft in der Kreisliga B und Platz 4 beim Ohmtalpokal

2010/11

100-jähriges Jubiläum - die Mannschaft mit Aufstiegsambitionen. So spielte die FSG lange in der Vorrunde auf Platz 1 und nach der Winterpause nach leichten Schwächeln noch immer auf Platz 3.
Hallenkreismeister im Januar und Gewinner des Rhiel Cup im Juli
Die Reserve erreicht Platz 9 in der Kreisliga B

2009/2010

Platz 5 in der Kreisoberliga für die erste Mannschaft
Die zweite Mannschaft steht am Ende der Saison auf dem letzten Platz der Kreisliga B.

2008/2009

A-Klassenmeister und Aufstieg in die Kreisoberliga.
Unter Trainer Peter Niestatek hat die FSG nur 2 mal in der Saison verloren.
Die Reserve spielt Kreisliga A Reserve und erreicht den 4. Platz. Durch den Aufstieg der 1. Mannschaft, musste die Reserve eine Mannschaft in Konkurrenz melden und fing in der Kreisliga B an zu spielen.

2007/2008

So hatte man am 2. Spieltag noch den 1. Tabellenplatz in der Bezirksliga Süd inne, wurde der Kader durch verschiedene Ursachen immer dünner. Die Folge: Abstieg in die A-Klasse.
Die Reserve wird 13. in der Kreisliga B

2006/2007

Nur eine Niederlage in der Saison - A-Klasse Meister unter Trainer Peter Niestatek und Aufstieg in die Bezirksliga Süd.
Die Reserve wird Zweiter in der Kreisliga C, Aufstieg in die Kreisliga B

2001-2006

Die FSG spielte mit eher weniger Erfolg in der A-Klasse
Die Reserve spielt in der Kreisliga C

2000/2001

Spieler weg, Trainer Weg. Abstieg in die A-Klasse.

1999/2000

Aufstieg in die Bezirksliga unter Trainer Mario Mandic

1994-1999

Weiter in der A-Klasse.

1993/94

Aufstieg in die A-Klasse

1991-1993

Während die 1 Mannschaft weiter in der B-Klasse so lala spielt wird in der Saison 1992/93 die Reserve Meister in der Kreisliga B Gruppe West und Ohmtalpokalsieger.

1990/91

Die Erwartungen waren hoch, doch am Ende stand die FSG auf dem viert-letztem Tabellenplatz.

Die Reserve wird Meister

1989/90

Die Germanen bewegen sich am Tabellenende. Platz 12 für die Germanen, SV Ober-Ofleiden Platz 15.
So kommt was kommen musste: Zusammenschluss zur FSG Homberg/Ober-Ofleiden.
Mit dem SV Ober-Ofleiden hat man schon in der Jugendspielgemeinschaft sehr gute Erfahrungen gemacht.

Die 2. Mannschaft belegt  den 2. Platz in der D-Liga.

1988/89

Abstieg in die B-Klasse

1987/88

Endlich wieder Meister der B-Klasse und Aufstieg in die A-Klasse

1985-1987

Schlechte Vorrundenspiele brachten am Ende wieder keinen Aufstiegsplatz.

1984/85

Wiederum mit dem 3. Platz einen knapp verfehlten Aufstieg.

1983/84

Sah man die 1. Mannschaft fast ausschließlich auf dem Aufstiegsplatz 2, so war man zum Rundenende Punktgleich mit dem Dritten, dem SV Hopfengarten. Im Entscheidungsspiel in Kirtorf siegte Hopfengarten mit 2:1. Aufstieg adé.

1981-1983

Abstieg in die B-Klasse in der Saison 82/83 

1980/81

Meister der B-Klasse mit klarem Vorsprung. Aufstieg in die A-Klasse.

Die 2. Mannschaft wird Meister der Kreisliga B Gruppe West 

1979/80

Die Germanen erreichten den 2. Platz. Aufsteigen durfte nur der Meister.

1976-1979

in den ersten beiden Jahren waren die Germanen mit Platz7 und 8 zufrieden. Doch folgte der Abstieg in die B-Klasse.

1975/76

Die Germanen spielten unter Trainer Schlosser zielstrebiger und im Entscheidungsspiel gegen den SV Ober-Ofleidensiegten sie mit 2:1 vor 1000 Zuschauern und wurden Meister der B-Klasse.

1974/75

Die Germanen strebten den Wiederaufstieg an, doch es reichte nur zum 2. Platz in der B-Klasse.

1973/74

Noch 6. in der letzten Runde, folgte nun der Abstieg in die B-Klasse. Und das bei einem so schönen Stadion an der Alten Stadt.

1969-1973

Mit wechselndem Erfolg spielte man in der A-Klasse.

1968/69

Trainer Ulrich stand für die höhere Klasse nicht mehr zur Verfügung. Mit neuem Wind sorgte der badische Spielertrainer Joachim Baader für neue Aufbruchstimmung sowohl in der Mannschaft als auch beim Vorstand und Spielausschuss.
Doch nach guten Spielen mit Herz aber ohne Erfolg hatte man nur ein 1-jähriges Gastspiel in der Bezirksklasse.

1967/68

Die Germanen feierten eine 3-fache Kreismeisterschaft
1. Mannschaft
2. Mannschaft (Reserve)
3. Schülermannschaft
Unter dem Trainer Ulrich gelang schon vorzeitig die A-Klassen-Meisterschaft und der Aufstieg in die Bezirksliga, was sich erst 2008 wiederholen sollte

1958-1967

Die 1. Mannschaft spielte mit wechselndem Erfolg im oberen Tabellendrittel der A-Klasse.

1660/1961 

konnte die Reservemannschaftmit weitem Vorsprung die Kreismeisterschaft erringen. Auch wenn hin und wieder der eine oder andere Spieler in der 1. Mannschaft eingesetzt werden musste

1957/58

Doch der Elf fehlte nach zahlreichen Verjüngungen und Abwanderungen die erforderliche Reife und nach dem einjährigen Gastspiel in der Amateurliga stiegen sie wieder in die A-Klasse ab.

1956/1957

Die Germania setzte sich in der A-Klasse durch. Das Entscheidungsspiel gegen Nieder-Gemünden gewannen die Homberger mit 3:1 und wurden Meister. Aufstieg in die Amateurliga

1955/1956

Die Homberger waren meist in der unteren Tabellnhälfte und es reichte nicht mehr zum Klassenerhalt. Es kam zum Abstieg in die A-Klasse.

1953-1955

Nach dem neuen Aufstiegsmodus konnte Homberg als Vizemeister und der FC Mücke als Meister in die 2. Amateurliga aufsteigen.
Knappe Niederlagen und Unentschieden waren das Ergebnis einer guten Vorrunde, die die Homberger mit Platz 7 beendete. Die Rückrunde war nicht ganz so erfolgreich, doch konnte der Klassenverbleib gesichert werden.

1952

Nach Beendigung der Verbandsrunde waren die Germanen mit den SV Altenburg an der Tabellenspitze. Das erforderliche Entscheidungsspiel gewannen die Germanen und wurden Kreismeister. Die Aufstiegsspiele in die 2. Amateurliga schiene in dieser Saison noch zu hoch. 

1950

Namensänderung in SG Germania Homberg e.V. 1911

1949

Wegen Unstimmigkeiten trennten sich die Handballer, Fußballer und Wanderverein. 

1946

72 Mitgleider hauchten dem Homberger Sport neues Leben ein. Unter Sport-Gemeinschaft-Homberg wurden folgende Sportarten zusammengeschlossen: Turnen, Fußball, Handball, Tischtennis und Wandern.
Am 22 April traten die Homberger Fußballer erstmals wieder zu einem Freundschaftspiel an. Sie verloren gegen die Mannschaft von Mardorf mit 1:4.
Am 06. Oktober begann man in der Kreisklasse Alsfeld mit dem geregelten Spielbetrieb. 

1931-1933

Arbeitslosigkeit und politisches "Tralala" waren für das Desinteresse verantwortlich. Durch die Gleichschaltung der sporttreibenden Vereine mit dem Reichsbund für Leibesübungen wurden zwar in Verbindung mit der HJ weitergespielt doch das Vereinsleben war dahin.

1924

im Jahre 1924 schloss man sich dem Westdeutschen Spielverband an. Die folgenden Jahre gehörten zu den erfolgreichsten in der Geschichte der Homberger Germanen.
Man traf auf Vereine mit klangvollen Namen und spielte gegen Hessen Hersfeld, FV Bebra, FV Horas, Rotenburg/Fulda, Neuhof, SV 06 Alsfeld, FC Blitzenrod, Schlüchtern, Sterbfritz, Elm und Künzell. Homberg galt als aufsteigende Mannschaft, siegt 5:0 gegen Bad Salzschlirf und stieg in die B-Klasse auf. In der neuen Runde wurde man Meister und spielte jetzt in der Gau-Liga

Neubeginn und Höhenflug

Neubeginn und Höhenflug des damals noch genannten Fußball Klub Germania Homberg a.d. Ohm.
Der alte Lebensgeist war nicht gebrochen. Einige Spieler aus der Vorkriegszeit richteten mit einigen jungen Kräften den Spielbetrieb wieder auf. Und nach harten Jahren des Aufbaus konnte auch wieder gespielt werden.
Buchbinder Josef Rosenfelder, ihm hat der Homberger Fußball viel zu verdanken,  gründete aus eigener Initiative einen Oberhessischen Spielverband, den u.a. ein großer Teil der Vereine aus dem Bezirk Marburg angehörten.

1911 Wie alles begann

Der Ball war noch nicht rund - es gab noch keine 11 Freunde und das Spiel dauerte oft länger als 3 Stunden, weil mal wieder die"Blase" geplatzt war.
Man schrieb das Jahr 1911 als neun junge Männer sich zusammenfanden und ihre Freizeit durch das damals noch verpönte Fußballspiel ausfüllten.
"Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg" das war die Parole dieser neuen Fußballpioniere. Man begann unter schwierigsten Verhältnissen zunächst nach einem geeigneten Platz zu suchen, Tore zu bauen, Fußballbekleidung und einen Ball zu beschaffen. Bei all den Versuchen stand keineswegs ein Verein dahinter, der wie es heute üblich ist, einen großen Teil der finanziellen Sorgen des Spielbetriebs übernahm. Es hieß selbst tief in die eigene Tasche greifen wenn ein Spiel durchgeführt werden sollte.
Mit der beginnenden Fußballgeschichte Hombergs, die Perle des Ohmtals, zeihen Namen wie Rühl, Wiese, Christ, Kautz, Feyk, Hosch, Röcker, Schmidt, Geist, Wilhelm und Repp in die Geschichte der Germania 1911 ein.
Als man mit großem Geschick die ersten Sorgen überwunden hatte, begann man mit intensiven Leibesübungen und verschaffte sich anschließend Gelegenheit zu verschiedenen Freundschaftsspielen. Doch da in der näheren Umgebung Hombergs noch keine Fußballmannschaften bestanden, tauchten bereits hier erneut Schwierigkeiten auf.
Aber auch hier wurde man Herr der Lage und die ersten Freundschaftsspiele liefen an.
Das Spiel gegen den Fußballverein Alsfeld 06 ging leider verloren.
Man schloss sich einer kleinen Runde im Kreis Marburg an, da diese Mannschaften verkerhrsmäßig besser zu erreichen waren. Man gewann ein Spiel, spielte zwei Spiel unentschieden und verlor ein Treffen. Das war die erste aktive Zeit der Homberger Germania.
Die angelaufenen Freundschaftsspiele wurden jedoch bald durch den ausgebrochenen 1. Weltkrieg unterbrochen und der verlorene Krieg schlug harte Wunden in die Reihen des jungen Vereins.